Alternative Filmtipps zwischen Weihnachten und Neujahr

Das Fernsehprogramm zur Weihnachtszeit könnte auch „Und ewig grüßt das Murmeltier“ (Originaltitel „Groundhog Day“, Regie: Harold Ramis, 1993) heißen. Die öffentlich-rechtlichen Sender greifen lieber jedes Jahr auf alt Bewährtes zurück. Es werden wieder „Der kleine Lord“, „Tatsächlich Liebe“, „Sissi“, „Ben Hur“, „Kevin allein zu Haus“ oder “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in Echtzeit ausgestrahlt. Das sind sehr schöne Filme, aber es gibt noch viele andere Filmhappen. Es lohnt sich, in den Mediatheken von ARD, 3Sat und ARTE zu stöbern. Dort schlummern wahre Filmschätze.

Filmfestivals in der Coronazeit? Die Macher im Revier suchen alternative Wege

Für Cineasten ist der November normalerweise alles andere als trist. Sie fiebern den Filmfestivals entgegen, die von Anfang bis Ende November jedes Jahr im Ruhrgebiet stattfinden: dazu gehören die „Duisburger Filmwoche“, das „XXS Dortmunder Kurzfilmfestival“, „Blicke“ in Bochum und das „Kinofest Lünen“. Corona hat die Festivalbetreiber eiskalt erwischt, denn so ein Filmfestival muss schon sehr früh geplant werden. Absagen will oder wollte man die Festivals deshalb nicht.

Ton steht… Kamera läuft!

Das Kino, es leidet, und das schon seit Jahren. Die Kinos haben im Jahr 2018 ein dramatisches Besucher- und Umsatzminus verzeichnet. Streaming-Dienste wie Netflix, Sky, Amazon und Co. sorgen dafür, dass immer mehr Filme den Weg fast ausschließlich in die Wohnzimmer finden. Filmfreunde brauchen nur noch die Fernbedienung benutzen und die Füße bequem hochlegen. Seit„Ton steht… Kamera läuft!“ weiterlesen

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