Nussknacker gefällig? Wie der Nussknacker zum Ballett kam.

Die Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit für den Spitzentanz. Denn das Stück „Der Nussknacker“ gehört genauso zur Weihnachtszeit wie der Nussknacker zur Weihnachtsdeko. Meist kommen viele Theaterbesucher zum ersten Mal mit dem Ballett in Berührung, wenn sie den Nussknacker das erste Mal auf der Bühne gesehen haben – und sie sind begeistert von diesem opulenten Bühnenspektakel. Doch wie kam der Nussknacker überhaupt zum Ballett? Dies lässt sich in dem Buch „Ballett. Eine visuelle Reise durch die Geschichte des Tanzes“ von Viviana Durante (deutsche Übersetzung von Kristina Scharmacher-Schreiber) wunderbar nachlesen.

Der Ballettstar, der aus den syrischen Trümmern kam

Die Vorhänge in den Tanztheatern sind schon seit Monaten geschlossen. Seit Corona können die Tanzkompanien nicht mehr auftreten. Und das tanzbegeisterte Publikum kann ihnen nicht mehr applaudieren. Den Tanzprofis wird viel abverlangt. Die Tanzausbildung ist hart, eine angestrebte Karriere ist, wenn überhaupt, oft sehr kurz. Der öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter Arte zeigt eine ganze Reihe von Tanz- und Ballettfilmen. Besonders sehenswert: Die 2019 mit einem Emmy prämierte Dokumentation „Dance or Die“ des niederländischen Filmemacher Roozbeh Kaboly. Sie zeigt die berührende Geschichte des jungen Syrers Ahmad Joudeh.

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